Leben nach dem Tod

Wissenschaftler stellen fest: Ein Leben nach dem Tod gibt es wirklich!

Ein Leben nach dem Tod? Auch die Wissenschaft sagt jetzt ja dazu.

Das Geheimnis des Todes erscheint für den Laien zunächst scheinbar unergründlich. Es ist aber in Wahrheit etwas, das man tatsächlich erleben kann. Das Leben nach dem Tod haben Wissenschaftler jetzt in einer riesen groß angelegten und ausführlichen Studie untersucht.

Viele Religionen glaubten zwar an ein Leben nach dem Tod, doch beweisen konnte man es bisher nicht. Ein böser Mensch würde in die Hölle geschickt, um von einem lodernden Feuer gequält bzw. belehrt zu werden, während ein rechtschaffener gütiger Mensch in den Himmel kommt um ein ewiges und freudiges Leben zu führen.

“Es wurde bisher auch in alten hochentwickelten Kulturen und bei Naturvölkern gesagt, dass die Seele aus dem Körper austritt, um ein neues Leben im spirituellen/ astralen Bereich zu führen. Allen Aussagen gemeinsam ist dabei gewesen, dass sie von einer unsterblichen Seele überzeugt waren und vom Fortbestehen des Bewusstseins.

Was bisher wissenschaftlich als Halluzinationen abgetan wurde oder als sporadische Fehlfunktionen des Gehirns bzw. Hirngespinste, obwohl z.B. bereits insbesondere durch Elisabeth Kübler Ross und auch seit 1998 auch wissenschaftliche Studien bestätigt wurde an der Universität Stansted mit über 2000 untersuchten Fällen, in der sich Kinder an ihre Vorleben erinnerten, inkl. Namen, Orte, Todesursache etc., ist jetzt endlich fundiert auch aus Medizinisch – Wissenschaftlicher Sicht das Weiterleben des Bewusstseins nach dem Tode bewiesen.” Myriam G. Gerber

Wissenschaftler glaubten jedoch bisher, dass diese religiöse Interpretation des Todes nur eine Mythologie sei. Einige Forscher haben sich daher der Aufklärung dieses Geheimnisses verschrieben. Der Ausgangspunkt:

Sie stellten fest, dass es eine Art Leben nach dem Tod gibt.

An der University of Southampton im Vereinigten Königreich haben Forscher in einer neuen Studie bestätigt, dass es tatsächlich ein Leben nach dem Tod gibt. Die Studie wurde in der Online-Zeitschrift Resuscitation veröffentlicht.

Die Studie gilt als die größte jemals durchgeführte medizinische Studie über Nahtoderfahrungen und außerkörperliche Erfahrungen. Die Studie ergab, dass ein gewisses Bewusstsein auch dann noch bestehen kann, wenn das Gehirn vollständig abgeschaltet ist.

Ein Mensch wird klinisch für tot erklärt, wenn das Herz aufhört zu schlagen und das Gehirn sich abschaltet. Neuerdings jedoch gilt es nur noch als Erkrankung und kann auch als vorübergehender Herzstillstand bezeichnet werden.

Laut den Forschern verbrachten sie vier Jahre damit, mehr als 2.000 Menschen zu untersuchen, die in 15 Krankenhäusern in Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Österreich Herzstillstände erlitten haben.

Sie fanden heraus, dass fast 40 Prozent der Menschen, die ihre Reanimation überlebten, eine Art Bewusstsein während der Zeit, in der sie klinisch tot waren, beschrieben.

“Es klingt für den Laien zunächst vielleicht so, als wären 40 Prozent eine geringe Anzahl, doch betrifft es somit tatsächlich fast jeden zweiten Menschen der wiederbelebt wurde und somit ist es definitiv keine Ausnahmeerscheinung der Nahtodeserlebnisse von etwa einem von Hundert Menschen, sondern eine signifikate Anzahl die belegt dass es ein Leben nach dem Tode gibt und dass das Bewusstsein tatsächlich den angeblichen Tod überdauert durch Verwandlung des physischen Erscheinungsbildes.” Myriam G. Geber

Von den 2.060 untersuchten Herzstillstandspatienten überlebten 330 und von 140 befragten Patienten gaben 39 Prozent an, dass sie eine Art von Bewusstsein erlebt hatten, während sie wiederbelebt wurden. Obwohl sich viele von ihnen nicht an bestimmte Details erinnern konnten, sind einige Themen auftaucht. Jeder Fünfte sagte, dass sie ein ungewöhnliches Gefühl der Ruhe empfunden hätten, während fast ein Drittel sagte, dass die Zeit verlangsamt oder beschleunigt worden sei.

Einige erinnerten sich daran, ein helles Licht zu sehen, einen goldenen Blitz oder die Sonne, die scheint. Andere erzählten von Gefühlen der Angst, des Ertrinkens oder des Mitreißens durch tiefes Wasser. 13 Prozent gaben an, dass sie sich von ihrem Körper getrennt gefühlt hätten, und die gleiche Anzahl sagte, dass ihre Sinne erhöht worden seien.

Licht bei Nahtoderfahrung
Nahtoderfahrung

Ein 57-jähriger Mann z.B. aus Southampton, der drei Minuten lang für tot erklärt wurde, sagte, er habe seinen Körper vollständig verlassen und seine Reanimation aus der Ecke des Raumes beobachtet. Er konnte die Handlungen des Pflegepersonals und den Klang der bei seiner Reanimation verwendeten Maschinen genau wiedergeben.

Der leitende Forscher der Studie, Dr. Sam Parnia, sagte, dass die Studie genau ergab, dass Menschen nach dem Tod ein gewisses Bewusstsein erfahren.

Dr. Parnia wurde zitiert, als er sagte: “Wir wissen, dass das Gehirn nicht mehr funktionieren kann, wenn das Herz aufgehört hat zu schlagen. Aber in diesem Fall scheint das Bewusstsein bis zu drei Minuten lang in der Zeitspanne, in der das Herz nicht schlug, fortbestanden zu haben, obwohl sich das Gehirn typischerweise innerhalb von 20-30 Sekunden nach dem Herzstillstand abschaltet.

Konkrete Berichte über Außerkörperliche Erfahrungen

Der Mann beschrieb alles, was im Raum passiert war, aber wichtig ist, dass er zwei Pieptöne von einer Maschine hörte, die im Abstand von drei Minuten ein Geräusch von sich gibt. So konnten die Wissenschaftler herausfinden, wie lange die Erfahrung tatsächlich dauerte. Er schien sehr glaubwürdig zu sein, und alles, was er sagte, was ihm passiert war, war genau so tatsächlich passiert.”

Dr. Parnia fügte auch hinzu, dass viel mehr Menschen diese Erinnerungen an die Erfahrungen haben könnten, wenn sie dem Tod nahe sind, aber die Medikamente oder Beruhigungsmittel die bei der Reanimation verwendet werden können sie daran hindern sich zu erinnern.

“Schätzungen zufolge haben Millionen von Menschen bereits lebhafte Erfahrungen mit dem Tod gemacht, aber die wissenschaftlichen Beweise waren bisher nicht eindeutig.

Viele Menschen haben angenommen, dass es sich um Halluzinationen oder Illusionen handelte, deshalb tauschte man sich bisher nicht besonders rege aus und sprach nicht öffentlich darüber, aber die aktuellen Berichte entsprechen den tatsächlichen Ereignissen.” sagt Dr. Parnia

“Das Tabu Thema ‘Nahtoderfahrungen’ bzw. ‘Das Leben nach dem Tod’ gilt nun also endlich als wissenschaftlich bewiesen, ist somit jetzt offiziell anerkannt und kann nun endlich aus seinem Schattendasein heraus treten, damit die Menschheit feststellen kann wieviele Menschen tatsächlich davon betroffen sind. Was Elisabeth Kübler Ross begann, fand endlich genügend wissenschaftliche Anerkennung und konnte bewiesen werden.

Jetzt, da es bewiesen ist, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und es keine Halluzinationen sind, hat endlich niemand mehr Angst als verrückt zu gelten und man kann endlich offiziell öffentlich darüber reden und sich austauschen. ” Myriam G. Gerber

“Und ein größerer Teil der Menschen kann lebhafte Todeserfahrungen haben, sich aber nicht an sie erinnern, weil sie durch Hirnverletzungen gelöscht wurden oder bloß die Beruhigungsmittel auf Gedächtniskreise wirkten. Diese Erfahrungen erfordern jetzt weitere Untersuchungen”, sagte Dr. Parnia.

Dr. Jerry Nolan, Chefredakteur der Zeitschrift Reuscitation, kommentierte die Studie und sagte, dass Dr. Parnia und seine Kollegen zum Abschluss einer faszinierenden Studie zu beglückwünschen sind, die die Tür zu einer umfassenderen Forschung darüber öffnen wird, was passiert, wenn wir sterben.

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