Schlafparalyse – Ursachen und Hilfe bei Schlaflähmung

Schlafparalyse - Usachen und Diagnose

Ist die Schlafparalyse ein Anzeichen für ein Problem?

Schlafforscher kommen zu dem Ergebnis, dass das Phänomen der Schlafparalyse ein Zeichen dafür ist, dass Dein Körper die Phasen des Schlafs nicht reibungslos durchläuft. Das kann unterschiedliche Gründe haben, die ich hiermit erklären werde. Denn äußerst selten ist die Schlafparalyse mit tief liegenden psychiatrischen Problemen verbunden. Meistens sind es negative Situationen, Umstände, Einstellungen, Angst oder schädliche Gewohnheiten.

Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Symptome der Schlafparalyse auf viele Art und Weisen beschrieben. Oft wurde sie einer “bösen” Präsenz zugeschrieben. Unsichtbaren Dämonen in der Antike, den alten Hexen in Shakespeares Romeo und Julia und sogar außerirdischen Entführern.

Die Schlafparalyse scheint für viele Menschen unerklärlich zu sein. Dabei sind die Ursachen meisten alltäglich.

Was ist eine Schlafparalyse?

Die Schlafparalyse ist ein Gefühl der Bewegungsunfähigkeit. Das passiert entweder zu Beginn des Einschlafens im Halbschlaf, oder beim Erwachen zu Bewusstsein mitten in der Nacht, begleitet vom Gefühl sich nicht Regen zu können. Die Sinne sind also bewusst aktiv bei gleichzeitiger Lähmungsempfindung.

Es kann zusätzlich sein, dass es sich beengt anfühlt, als ob Du einen Druck auf der Brust hast. Wie wenn Du Schreien möchtest, es aber nicht kannst. Oder so, als ob Du Angst hast, dass dieser Zustand sich nicht mehr verändert. Oder Du hast sogar das Gefühl zu ersticken und dabei wie fixiert zu sein. Bereits die Vorstellung davon löst Panik aus und verursacht Angst vor der Nachtruhe.

Eine Schlafparalyse kann auch mit anderen Schlafstörungen wie z.B. Narkolepsie einhergehen. Narkolepsie ist ein überwältigendes Schlafbedürfnis, das abrupt auftritt und sich dabei der Kontrolle des Betroffenen entzieht. Dieses wird durch ein Problem im Gehirn verursacht, der akuten mangelnden Fähigkeit den Schlaf zu regulieren, sodass derjenige plötzlich umkippt.

Wann tritt die Schlaflähmung normalerweise auf?

Eine Schlaflähmung tritt überraschend auf, und in der Regel bei einem von zwei Zeitpunkten:

  • Wenn sie während des Einschlafens auftritt, wird sie als hypnagogische oder pränormitale Schlafparalyse bezeichnet.
  • Wenn sie beim Aufwachen auftritt, wird sie als hypnopompische oder postdormitale Schlafparalyse bezeichnet.
Schlafparalyse als Teenager
Die erste Schlafparalyse tritt meisten im Alter zwischen 16 und 20 Jahren auf.

Was passiert bei der hypnagogischen Schlafparalyse?

Wenn Du einschläfst, entspannt sich Dein Körper langsam. Normalerweise Wirst Du Dir der stattfindenden Veränderungen nicht mehr bewusst, sodass Du sie nicht bemerkst.

Wenn Du während des Einschlafens aber bewusst bleibst, oder unerwartet wieder bewusst wirst, bemerkst Du, dass Du Dich für gewöhnlich weder bewegen, noch sprechen kannst. Das ist ein typisches Merkmal des Einschlafprozesses. Dieser Zustand ist absolut sinnvoll und ganz normal.

Trotzdem ist es den meisten Menschen in unserer Gesellschaft immer noch vollkommen unbewusst.

Manche Menschen üben das jedoch sogar ganz gezielt, um bei vollem Bewusstsein in den luziden Traumzustand gleiten zu können. Das Robert A. Monroe Institut lehrt diesbezüglich Remote Viewing. Das ist eine spezielle Technik um mit dem Astralkörper reisen zu können.

Die Ausübung dieser Methode ermöglicht es dem Anwender die inneren Prozesse zu steuern, um sich selbst und die Trauminhalte zu verändern. Und so innerhalb der Astralwelten reisen zu können.

Was passiert bei der hypnopompischen Schlafparalyse?

Während des Schlafs wechselt der Körper zwischen REM- (schnelle Augenbewegungen) bzw. Tiefschlafphase und NREM-Schlaf (nicht schnelle Augenbewegungen) bzw. Übergangsphase. Ein Zyklus von REM- und NREM-Schlaf dauert etwa 90 Minuten.

NREM-Schlaf

Der NREM-Schlaf tritt zuerst auf und nimmt bis zu 75 % Deiner gesamten Schlafzeit in Anspruch. Erst während der REM-Phase erfolgt jene Erholung, die nach dem Schlaf auch als solche wahrgenommen wird. Während des NREM-Schlafs entspannt sich zunächst Dein Körper und stellt sich selbst wieder her.

Von der körperlich stattfindenden Regeneration während dem NREM-Schlaf spürt man die Effekte der Erholung. Die Auswirkungen der Heilungsprozesse für Körper, Gedankenmuster und Gefühlsabläufe sind außerordentlich wichtig für die Erhaltung der Funktionen.

Wie zum Beispiel:

  • die Muskelrelaxation
  • Entspannung
  • Reinigung und Klärung die nach dem Schlaf eintreten
  • Und die Bildung neuer neuronaler Verknüpfungen

sind notwendig für:

  1. die Verarbeitung von Erlebnissen,
  2. die Selektion von Informationen
  3. die daraus resultierenden Erkenntnisse
  4. und für die Freisetzung von Ressourcen zur Gestaltung neuer Erfahrungen.

Diese schnellen Resultate sind körperlich, kognitiv und emotional messbar, für die Handhabung der Abläufe notwendig und für die Bewältigung der alltäglichen Situationen wichtig.

REM-Schlaf

Erst am Ende des NREM-Schlafes geht Dein Schlaf in den für den Geist entspannenden und für die Seele erholsamen Zustand des tiefen REM-Schlafs über.

Deine Augen bewegen sich schnell und es entstehen meistens realistische Bilder. Auch die Gefühle und Erfahrungen wirken dabei echt. Und auch die scheinbar tatsächlich teilnehmenden Personen.

Das Zusammenwirken dieser Kombination von inneren Verarbeitungsprozessen wird, in der besonders realistisch wirkenden Variante luzides Träumen genannt. Remote Viewing ist das bewusst aktive Eingreifen können und sich bis ins Tagesbewusstsein Erinnern können an die inneren Erlebnisse.

Aber der Rest Deines Körpers bleibt während dessen sehr entspannt. Es kann sein, dass Du Dir dabei bewusst wirst, dass Du den Traum beeinflussen kannst und die erlebten Visionen willentlich erschaffen, verändern oder sogar ständig ganz bewusst lenken kannst.

Deine Muskeln sind während des Tiefschlafs der REM-Phase sozusagen “ausgeschaltet”. Wenn Du Dir darüber bewusst wirst, bevor der REM-Zyklus beendet ist, bemerkst Du vielleicht, dass Du Dich gerade weder bewegen noch sprechen kannst.

Das ist völlig normal, genauso wie der Schlaf oder das Träumen selbst, und wird von manchen Menschen als angenehm empfunden, auch so bezeichnet, und daher sogar ganz bewusst herbeigeführt, eingeübt und positiv genutzt.

Wie fühlt sich die Schlaflähmung an?

Diese häufig unerwartete “Erkrankung”, bzw. dieser “Segen”, je nachdem; wird oft erst in den Teenagerjahren bemerkt. Es wird jedoch nur dann als unangenehm bezeichnet bzw. als unerwünscht empfunden, wenn man über diesen Zustand nicht rechtzeitig aufgeklärt wurde.

Wenn der Zustand also unbekannt ist, kann es sein, dass er als beängstigend empfunden wird. Weil dadurch unter Umständen die Angst entsteht, dass dieser Zustand nicht mehr vergeht. Dasselbe passiert jemandem, der sich innerhalb des Traumes, ungewohnter weise, darüber bewusst wird, dass er träumt.

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Beim ersten Mal denken viele, dass die Schlafparalyse gefährlich sei. Wenn der Mensch, samt Körper Geist und Seele, aber die Erfahrung gemacht hat, dass er immer wieder aufwacht, dass überhaupt kein Grund zur Sorge besteht, und sogar dass man Träume bewusst lenken kann, hat er ab diesem Zeitpunkt ganz bestimmt sehr viel Spaß dabei.

Wer entwickelt eine Schlafparalyse?

Bis zu vier von zehn Personen können eine Schlaflähmung haben. Männer und Frauen jeden Alters betrifft es. Doch diese scheinbar ausweglose Situation vergeht genauso wieder, wie auch der Schlaf bzw. die Traumphase ganz von selbst und automatisch endet.

Und sobald Du das als natürlichen Zustand erkannt hast, lösen sich die damit verbundenen Ängste und Probleme vollständig auf. Spätestens, sobald dieser Zustand und die damit verbundenen Abläufe beherrscht werden können.

Die Schlafparalyse (engl. sleep paralysis) kann sich auch oft innerhalb der Familie abspielen. Sie wird von Generation zu Generation als Verhaltensmuster weitergegeben. Meistens erfolgt das aufgrund unterdrückter Probleme. Bei zu viel Alkohol besteht die Gefahr einer Vergiftung, an Erbrochenem zu ersticken oder ohnmächtig zu werden, was zum Koma führen kann.

Was also im normalerweise unproblematisch ist, kann unter bestimmten Umständen riskant sein. Deshalb ist eine Schlafparalyse unter solchen Umständen wie mit zu viel Alkohol sehr gefährlich. Jemanden mit zu viel Alkohol sollte auf keinen Fall alleine sein. Im Zweifelsfall lieber einen Krankenwagen rufen.

Weitere Faktoren, die mit der Schlaflähmung in Verbindung gebracht werden können, sind:

  • Schlafmangel
  • Stresssituationen
  • Schlafzeiten, die sich ändern.
  • Psychische Beschwerden wie Stress oder bipolare Störung.
  • Traumata, unlösbare Konflikt und sich daraus ergebendes Opferbewusstsein
  • Andere Schlafprobleme wie Narkolepsie oder nächtliche Beinkrämpfe, und durch zu wenig Vitamin D und E, sowie durch Magnesiummangel, während hohem Blutverlust der Periode
  • Beim Sonnenstich,
  • Burnout, Mobbing, Existenzängste, Liebeskummer, Trauer
  • Verwendung bestimmter Medikamente, z.B. gegen ADHS, Morphium, hohe Dosis Opiate.
  • Stark überhöhtem Drogenmissbrauch.
Träume und Schlafparalyse

Wie wird Schlafparalyse erkannt?

Wenn Du Dich beim Einschlafen oder Aufwachen einige Sekunden oder Minuten lang erstmal nicht bewegen oder sprechen kannst, dann hast Du wahrscheinlich eine isolierte (oder wiederkehrende) Schlafparalyse. Meistens besteht keine Notwendigkeit, darauf zu reagieren.

Der Wunsch nach Abhilfe wird bereits durch genügend Informationen und Entspannung gestillt. Denn Angst oder Unbehagen entsteht aufgrund von Unwissenheit, wegen Ratlosigkeit und durch den Überraschungseffekt.

Die Panik, die möglicherweise dadurch eingetreten wäre, wird damit überflüssig. Ängste oder unwohl Befinden wird bereits dadurch überflüssig, dass der Mensch einfach darüber Bescheid weiß, dass man in diesem Zustand bloß etwas Geduld braucht.

Denn die Schlaflähmung vergeht automatisch, genauso wie die Traumphase selbst und wie auch die Erholungsphase des Schlafs endet.

Wende Dich an einen guten und erfahrenen Coach, wenn Du folgende Bedenken hast:

  • Du bist besorgt über Deine Symptome und völlig erschöpft.
  • Deine Symptome machen Dich tagsüber sehr müde und gereizt.
  • Deine Symptome halten Dich mitten in der Nacht ständig wach.
  • Du hast über längere Zeit eine dauerhafte Belastung und anhaltenden unvermeidbaren Stress.

Dein Coach kann mit Dir zusammen weitere nützliche Informationen über Deine akuten Schlafstörungen sammeln, indem er zum Beispiel eine der folgenden Maßnahmen durchführen lässt:

  • Dich bitten, Deine Symptome und Gewohnheiten genau zu beschreiben, und für einige Wochen ein detailliertes Schlaf-Tagebuch zu führen.
  • Besprechen Deiner Gesundheitsgeschichte, einschließlich bekannter Schlafstörungen, einer belasteten Familiengeschichte mit Schlafstörungen, bei Kummer, Trauer, Furcht vor dem Tod, Existenzängste, chronische Aggressionen, Depressive Verstimmungen oder Apathie.
  • Führe Nachtschlaf- und Mittagsschlafstudien durch, um sicherzustellen, dass Du keine weitere Schlafstörung hast, und entsprechend geeignetes Zeitmanagement ein.
  • Möglicherweise hast Du eine PTBS (eine posttraumatische Belastungsstörung), hattest aktuell erst einen Unfall, einen Schock erlitten oder ähnliches.
  • Erlerne bewusstes, Luzides Träumen oder “Remote Viewing” von Fachspezialisten wie dem Robert A. Monroe Institut, vom Coach der es dort gelernt hat, oder in einem guten Online Kurs.

Was Remote Viewing betrifft, kannst Du sehr gerne Myriam G. Gerber kontaktieren.
Einen guten Onlinekurs über luzides Träumen findest Du hier:
Kurs / Seminar Luzides Träumen.

Wie wird die Schlaflähmung behandelt?

Die meisten Menschen brauchen keine Behandlung für Schlaflähmung. Verminderung von Stress und negativen Gedanken, sowie das Vermeiden von Horrorfilmen, insbesondere vor dem Schlafengehen, kann bereits helfen, dass es nicht mehr vorkommt. Eine tiefe REM-PHASE zu haben, genügend Schlaf ist sinnvoll, und es gilt Aufregung und Konflikte möglichst zu vermeiden.

Aber auch die Erkennung und Behandlung von Grunderkrankungen wie z.B. Narkolepsie kann helfen. Wenn Du generell sehr ängstlich und schreckhaft bist, oder besonders Geräuschempfindlich, solltest Du die Ursachen dafür zu beheben.

Durch Rückführung und Reflexion lässt sich der Grund dieser Belastung bzw. Angststörung herausfinden.

Geführte Meditationen für einen tiefen und erholsamen Schlaf, mit Affirmationen zur Stärkung und Entspannung, Oder Selbsthypnose zur Angst und Stressreduktion, lassen sich durch geeignetes Coaching erlernen.

Du kannst Meditationen auch kostenlos auf Youtube finden um gut schlafen können, oder um Gelassenheit, Stresstoleranz und Selbstbewusstsein zu entwickeln. Das kann aufgrund eines Unfalls nötig sein, durch eine neue Behinderung, durch einen nervenden Konflikt und durch ungewohnte Dauer-Belastungen.

Die Behandlungen können auch Folgendes umfassen:

  • Verbesserung der Schlafgewohnheiten – wie z.B. die Sicherstellung, dass Du sechs bis acht Stunden Schlaf pro Nacht erhältst.
  • Geeignete Schlafposition konstant sicherstellen durch ein spezielles stabiles Stützkissen
  • Geführte Meditationen für einen tiefen Schlaf und zum Durchschlafen
  • Entsprechende Binaurale Beats
  • Gewahrsamkeits-, Entspannungs-, Einschlafübungen
  • Vermeidung von Lärmbelästigung durch Ohrstöpsel und das Telefon auf lautlos stellen
  • Kein Elektro-Smog und keine Steckdosen, WLAN oder Stromnetzbelastung
  • Baldrian, Lavendel, Melatonin Kapseln oder Verwendung von Antidepressiva die extra zur Regulierung des Schlafzyklus verschrieben werden, Tagsüber Johanniskraut & Passionsblume
  • Behandlung aller psychischen Gesundheitsprobleme, die zur Schlaflähmung beitragen können
  • Die Behandlung anderer Schlafstörungen wie Narkolepsie oder Beinkrämpfe
  • Keine Spiegel im Schlafzimmer, kein Durchzug, frische Luft und Feng Shui
  • Ausschluss von Staub-Allergie

Was kann ich gegen Schlaflähmung tun?

Dämonen bei einer Schlaflähmung
Keine Angst vor Dämonen

Der Mythos über Archonten

In fast jeder Kultur gab es im Laufe der Geschichte Berichte von Betroffenen und Erzählungen von schattenhaften, bösen Kreaturen. Manche nennen sie auch Archonten.

Diese versetzten angeblich nachts gerne hilflose Menschen in Angst und Schrecken, und werden sogar als verstorbene Geister bezeichnet. Dabei sind Archonten ursprünglich zum Eliminieren der negativen Gefühle und Gedanken erschaffen worden. Sie dienen somit einem guten Zweck.

Die Archonten erlösen jene Menschen, die schon vernebelt, verirrt und verstrickt sind, indem sie negative Energien absorbierend entfernen. Sie finden das Unterdrückte und stoppen die Abwärtsspirale.

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Das entspricht dem Schmerzkörperprozess (Rückführung, Reflexion, Reinigung). Engel stellen positive Energien zur Verfügung. Helfen Energie zu Verstärken, Intensivieren, Vermehren und Erweitern. Sie lassen Flüche rückwärts ablaufen (Spell-Removal-Frequency) und unterstützen die Frequenzerhöhung. Das entspricht dem Lichtkörperprozess.

Beide helfen jeweils auf ihre Weise. Geschwächte Menschen können sich dadurch vom Teufelskreis der Stagnation, Gedankenschleifen und schädlichen Handlungsmuster befreien. Durch die Steigerung positiver Gefühle.

Keine Angst vor Dämonen

Es gibt also keinen Grund, nächtliche Dämonen und/oder außerirdische Entführer zu fürchten. Wenn Du gelegentlich unter Schlaflähmung leidest, kannst Du ganz einfach zu Hause geeignete Maßnahmen ergreifen, um diese “Störung” selbst unter Kontrolle zu bringen.

Übernimm einfach die Verantwortung für die notwendigen Veränderungen zur Stress-Reduktion. Erlerne Methoden zur Beherrschung der Schlafzustände, nutze Heilkräuter, geführte Entspannung und sorge für Erholung.

Und mache Dir insbesondere bewusst, dass Du nicht “hängen bleibst”. Sondern im Gegenteil, dieser Zustand sehr schnell wieder vergeht. Er vergeht umso schneller, je mehr Du Dich entspannen kannst oder ganz bewusst das Erinnern und Aufwachen trainierst.

Bewusste Veränderung

Luzides Träumen kannst Du lernen, bewusste Astralreisen ( incl. OBE) sowie Remote Viewing, um bewusst diese Zustände selbst bewusst lenken zu können.

Das beinhaltet aber auch, für ausreichend Schlaf, Entspannung und Erholung zu sorgen, und wenn nötig einen Mittagsschlaf zu halten. Und zwar mindestens bis der Erschöpfungszustand beseitigt ist.

Achte besonders darauf, dass Du täglich mindestens acht Stunden Schlaf sicherstellst. Vorher eine Nacht durchmachen, das ist der Klassiker als Einstieg bei Depressionen für Endorphine und einen gesunden Schlaf-Rhythmus.

Ein geeigneter Wecker ist nicht zu laut und mit Deinen Lieblingsmelodien oder herrlichen Geräuschen ausgestattet. Um nicht als Erstes morgens erschrecken zu müssen beim wachwerden. Auch das kann bereits Wunder bewirken. Achte also auf Deine destruktiven Gewohnheiten und verwandle sie in bereichernde. Besonders sinnvoll ist ein Sonnenlicht Wecker:

Denn wie Dein Tag endet und der nächste beginnt, das ist die Grundstimmung Deines ganzen Tages.

Die Schlafposition ist entscheidend

Schamanen liegen auf dem Bauch um in die Unterwelt zu reisen und auf dem Rücken für Astralreisen. Die Seite steht für hier und sämtliche Paralleluniversen, Zeitlinien und Zwischenwelten.

Probiere doch einfach mal neue Schlafpositionen aus. Insbesondere, wenn Dir die bisherigen Unbehagen bereitet haben oder unerwünschte Nebeneffekte wie die Schlafparalyse verursachten.

Schon die Erhöhung des Oberkörpers durch ein “Stillkissen” oder ein spezielles “Seitenschläferkissen” kann bereits helfen. Und “Pucken” wie bei Babys vermittelt Sicherheit, Schutz und bewirkt Wunder.

Dinge, die Du tun kannst, um eine Schlafparalyse zu verhindern

Pro

  • Versuche regelmäßig 6 bis 8 Stunden Schlaf pro Tag einzuhalten
  • Jeden Abend ungefähr zur gleichen Zeit zu Bett gehen und jeden Morgen zur gleichen Zeit aufstehen
  • Regelmäßige Bewegung ausüben, aber nicht in den 4 Stunden vor dem Schlafengehen
  • Panikattacken und Ängste verarbeiten
  • Gewahrsamkeits-Übungen, Aufmerksamkeits-Schulung,
  • Entspannungstechniken, Muskelrelaxation
  • Thai Chi, Qui Gong, Yoga
  • Trance-Induktion erlernen, Hypnose, Meditation
  • Atemtechniken, Gelassenheit siegt, Geduld erlernen, geführte Reisen

Kontra

  • Kurz vor dem Schlafengehen keine große Mahlzeit essen, nicht rauchen, keinen Alkohol.
  • Keinen Kaffee, keine Coca-Cola, kein Koffein zu sich nehmen und auch keine Aufputschmittel.
  • Schlafe nicht auf dem Rücken – das kann eine Schlaflähmung begünstigen.
  • Außer Du willst bewusst Träume lenken, Remote Viewing, Luzides Träumen erlernen, geführte Schlafmeditation oder Selbst-Hypnose machen.
  • Bewusst Techniken erlernen um sich selbst in und aus der Schlafparalyse zu bringen
  • Durch Konzentration, Atmung und Entspannungstechniken bewusste Kontrolle erlangen

Fazit: Information ist notwendig.

Die Schlafparalyse ist nur dann beunruhigend, wenn man nicht darüber informiert ist, dass man keine Angst zu haben braucht. Diese Aufklärung sollte man daher auch anderen Menschen anbieten.

Der Zustand löst sich von selbst wieder auf, und man muss nur etwas Geduld bewahren. Statt Panik zu bekommen, sollte man sich lieber während dessen schöne Gedanken machen. Stattdessen kann man auch ein gutes Mindset programmieren und die Visualisierung des eigenen Erfolgs genießen.

Das ist völlig normal bei Astralreisen.

Für Astralreisen ist dieser Zustand der Schlafparalyse sogar sehr erwünscht und wird mühsam einstudiert, ersehnt und für Out-off-Body Erfahrungen Monate lang trainiert. Denn bei dieser außerkörperlichen inneren Erfahrung soll der Körper dafür stillgelegt schlafen.

Für Remote Viewing wird es ebenfalls genutzt und auch speziell für den Schmerzkörper-Prozess. Beim Dunkel-Retreat für Fortgeschrittene wird es angewendet und während dem Lichtkörperprozess sogar oft ersehnt. Für Rückführungen ist notwendig. Und für NLP (zum Ankern zum Beispiel) ist es zum Teil sinnvoll um den Prozess besser/ schneller zu machen, um sich auf Erfolg zu programmieren.

Es ist eine effektive Heilmethode.

Eine Schlafparalyse ist sogar ein erwünschter Zustand, um Hemmungen und Blockaden zu lösen. Mit Verkrampfungen und Ängsten, sowie Traumata und Phobien klar zu kommen und diese dadurch Schritt für Schritt zu heilen.

Sie ist ein Katalysator für bewusste Manifestationen und Trance-Reisen, und um Luzide Träume zu steuern.

Die Auswirkungen der Herzmagnet Technik ist in diesem Zustand sogar sichtbar. Für Wunschtechniken, Seelenkontakt, sein höheres Selbst, und ähnliches ist es auch sehr hilfreich.

Von fachkundigen Spezialisten lernen.

Man erlernt es sehr schnell von einem Profi bzw. Fachspezialisten. Und für Naturvölker sind solche Zustände bzw. Übungen der Gewahrsamkeit und der Ruhe sogar alltäglich und üblich.

Im Einheitsbewusstsein zu verweilen, solche Zustände zu beherrschen, und ohne im Teufelskreis destruktiver Gedankenschleifen zu sein, ist in einigen Industrieländern trotzdem noch relativ unbekannt und ungewohnt. Während krank machende Achtlosigkeit und Gewohnheiten, wie negative Selbstgespräche, als normal gelten.

Seminar – Luzides Träumen


In’Lakesh (Du bist ein anderes ich)
Mojokojozin (diejenigen die sich aus sich selbst heraus erschaffen)
Onelove ❤️ ONEWORLDFAMILY

HERZ-LICHsT
Myriam G. Gerber

Psychologische- / Spirituelle Beratung, Transformations-Coaching
Termine unter : Tel. 01520 – 435 8369


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