Baum der Erkenntnis

Baum der ERKENNTNIS

Baum der ERKENNTNIS

Das Ebenbild, EIN Inn-Bild.
Der Baum der Erkenntnis.
An nur einem Beispiel … Mir –
EINEM BAUM IN DER GESCHICHTE DIE DAS LEBEN SCHRIEB

Der Baum der Erkenntnis.
Er sagt es mit dem Wort, das materiell geworden ist.

Das Wort, als es jetzt ein B a u m ist, und in diesem auch der Baum, der das Sinnbild für das L e b e n ist.
Das Beispiel, der Baum, zeigt es dann auch. Er käme aus dem Punkt. Der aus dem Nichts und als seinem Samen, sich im Raum entfaltet. Das ist der Punkt, ein Same, und aus diesem macht er Baum. Daraus ist seine Form und Wesen. Er werde dann, da er jetzt sichtbar sei, Früchte tragen. Er bleibe eine Weile Baum und er verschwinde wieder, doch nicht ohne wieder Samen (Punkte) zu Generieren und Reproduzieren.
Natürlich ist das so. Es kann ja jeder sehen. Es meint das Baum-Bild und das Zusammenführen von Trennung, die im Oben- also himmelwärts, sowie Unten-Wurzelnd zum Erdenreich sich teilend.

Einmal ins Licht gereckt und einmal Nahrung aus der Erden-Dunkel saugend.
Dort im Dunkel ankert er und findet festen Halt. Entstanden aus dem erst Formlosen. Da drängt es immer in die Form. Um da zu sein. Um das zu Sein, als das, was Er ist… – ein Baum.
Ein Lebendiges, zum Licht verbunden.
So, wie wir ihn kennen.

Er sei ein Baum, der Früchte trägt, um sich selbst zu Baumen :-).
Nehmen wir nun einmal an, diese Schöpfung, ein Baum, sie sei schon im Unsichtbaren, im Vorher.-
Woher?

Ist jetzt schon ein Baum? Was auch immer es dann sei und wir ihm einen Namen geben.
Er ist es doch schon, da zuvor noch unsichtbar. Und zwar schon fertig in Gestalt und Form, wohlverpackt und selbstorganisiert, aus sich heraus, startet Er das Programm. Und das sei vielleicht auch nur ein ganz, ganz großer, mächtiger Energiegedanke, der in ihm, dem Baum, schon darinnen ist und wohnt. Dann eine, ja die lebendige Form wird sein.
Die Physiker, die hier – ja, ehrliche Menschen sind, sie, die für die Materie das Symbol erdenken – „E“ = Energie = Licht-Erkenntnis-Sinn. Sie stellen die fundamentalen Fragen ganz direkt.

Vier Kräfte gäbe es, Ihrer Meinung nach, um das zu erschaffen, was sie untersuchen und hier sichtbar ist, geworden aus dem Nichts….
Eine weitere Energie soll noch gefunden werden. Sie werden deshalb jetzt die Ersten sein, die mit großer Wahrscheinlichkeit es auch finden jetzt.
In sich.
Was?
Na klar.

Die Trans-Zendenz, als Werkzeug.
Die ist es doch, und sie ist das Wirkende hier.
Im Ganzen.
Schöpferisch sind wir, auch das einzusehen im Jetzt, verstehen?

Dieses Schöpferische ist doch ein Bestandteil einer Formel für die Welt, die im stetigen Wandel ist und immer in jedem Einzelnen erlebbar sein darf. Parallel dazu folgten dann die anderen Denk-Disziplinen und Akademien, Fakultäten nach, als ein Weiteres dieser Erkenntnis, indem sie diese Wirklichkeit auch möchten zu einem Ganzen verbinden, selbst schöpferisch zu SEIN.
Wie die Natur es schon immer machte, bevor der Mensch aus der Natur hervorgegangen ist.

Ich schlage vor:
Wir trennen uns von den Gemütern, den Geistern, welche hinter vorgehaltener Hand (Manipulation = Mane-Sinister, linke Hand, linkes Gehirn) uns schon so viele Male das, was in der Geschichte auch schon wiederholt geschehen ist, hier zu behindern suchen. So dass hier nicht weitergesucht und gefunden werden kann. Weil selbstständig denken und das PRINZIP verstehen nicht opportun ist und gewünscht.

  • Wer wir sind?
  • Warum wir sind?
  • Was ist der Grund der Gründe, die das Leben zeugt, von was wir hier so reden?
  • Die Liebe?

Doch die einen, die gar nicht im guten Willen sind, es nicht sein wollen, noch können, und es deshalb gar nicht verstehen können. Sie sind vielleicht nicht interessiert. Wir lernen im guten Willen miteinander. So lernen wir in Würde wieder zu gewinnen, jetzt voneinander.
In der Artenvielfalt, der Meinungen liege doch ein Segen. Das DAO ist plural.
Ein Segen, der auch das Phänomen der Evolution im Denken sei, dann so begünstigen würde.
Noch einmal: „Da streiten sich die LEUT herum, wohl um den Wert des Glücks? Der eine heißt den andren dumm, zum Schluss weiß keiner nix.

Da sei der allerärmste Mann dem andren viel zu reich?
Schicksal setzt und schiebt den Hobel an und hobelt alle gleich.-
Die Kabbala, die wird dann auseinandernehmen und neu (zeitgemäß) synthetisieren, im Kontext zu den Modernen Erkenntnissen und den nüchternen Fakten.

Interdisziplinär zur Grundlagen-Forschung im GEIST, über das L e b e n zu praktizieren.
Über die treibende Kraft der universellen L i e b e zu forschen und vereinen. So wird es uns Einiges zu sagen haben. –
Ebenso die Subjektivität im Individuum, die möchte zur Ganzheit mit einbezogen sein und Objektives erschaffen und hier mitwirken.
Die einen sind es wirklich, die anderen in der Theorie und diese werden es dann auch noch sein. So bleiben sie in dieser Erkenntnis, immerhin haben gute Gefühle bei.

Die einen machen’s, und sie sind es, und sie tun.
Die anderen reden, und die sind es nicht, die es dann tun.
Der Witz, der ist die Perle in der Tiefe. – Der MENSCH darf hier in sich selber tauchen, um bei sich zu finden, was ihn selbst erhebt, als diese eine Freude zu erleben.

Humor ist perlend Blase, sie steigt an die Oberfläche.
Platzt auf und ist vergangen.
Die Zahl Zwei, sie gibt mir den Anlass, über die unendliche Zahlenreihe nachzudenken.
Die Zwei, wie ihr Name sagt, ist eins und eins. Zwei Mal die Einheit.

Die Eins spaltet sich zu seinem spiegelnden Gegenstück und addiert zur ZWEI-EINHEIT.
Das Gegenüber_1, das Du_1, das ist eine Zwei-Einheit, die zu sein und lebendig Leben mag und darf.
Doch die Verzweiflung, der Zweifel, die Trennung. Die Not. Der Defizit und der Schmerz, das Elend.
Die Spaltung (Neurose), als im menschlichen Sinne wahrgenommen.-
Das Gegenteil davon.

Das ist und wäre eine Brücke – Die Verbindung von Eins zu Eins.
Zielt auf die Kommunikation, auf die Verschmelzung, die Vereinigung die Multiplikation hin, auf das Leben allgemein.
Damit ist Überfluss.

Also Adam und Eva.
Mann und Frau.
Als Eine Seele. Kooperativ.
Die Seele, der Geist, Der_Die ist, sie sind im übertragenen Sinne geschlechtslos, also androgyn.
Eins und Eins = 3?

Die VIEL-FALT-ORDNUNG DAS KOLLEKTIV
Warum?
Ver-Einigt SEIN, um ein Drittes zu erzeugen.
Darin liegt Kontinuität des Lebens.

Ich freue mich und begrüße das ewig weibliche E l e m e n t.

Weibliches hier, an unserer gemeinsamen Suche teilzunehmen, und lade das Gegenstück dazu herzlich ein.
Das hat bisher sehr und überall gefehlt.
Wie es mir scheint…

Horst ELIAS Gutekunst

Der Baum der Erkenntnis
Ja so sind wir schöpferisch

Baum der Erkenntnis

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