Schnellste und Beste Weg zur Selbsterkenntnis

15 Tipps zur Selbsterkenntnis – High 5 vom einfachsten, schnellsten und besten Weg zu Dir selbst

Der einfachste Weg zur Selbsterkenntnis

Wie kann ich am einfachsten erkennen wie ich bin und wie ich sein will? Indem ich aufmerksam hinschaue. Wie das genau Schritt für Schritt geht, ist hiermit in einer kurzen Anleitung zusammengefasst. Der Einfachste Weg zur Selbsterkenntnis, bezieht sich auf die Art und Weise der Herangehensweise um sich selbst zu erkennen und zu verwirklichen und beinhaltet dabei die einzelnen Schritte dafür, High 5:

  • 1.) Die ständige Selbstreflexion, ehrliches benennen um zu erkennen was Dich wie genau beschäftigt und es Deinen eigenen Vorstellungen entsprechend neu interpretieren, neu justieren.
  • 2.) Bereinigung Deiner Sicht, Erfahrung, Erlebnisse, Schocksituationen, Dramen, Sorgen, Traumata hinterlassen unnötige Blockaden, sinnlose negative Handlungsmuster als scheinbare Schutzfunktion und sinnlose negative Gedanken sowie deren entsprechende Glaubenssätze und negative unangebrachte Gefühle. Diese gilt es sozusagen wie den Müll vom Haushalt auszusortieren und herauszutragen, es ist wie Duschen, Wohnung putzen oder durch Andere (Coaching) putzen lassen wie durch Haushälterin beim Haus, bloss geht es hier um die Reinigung Deiner Geistes-/ Seeleninhalte.
  • 3.) Folgen der Intuition, das Tun was Dich glücklich macht, das Bauchefühl hat Zugriff auf das ganze Portfolio Deines Unterbewusstseins und entscheidet aufgrund Deiner wahren Entsprechung und mithilfe aller gespeicherten Informationen und ist daher umfangreicher in seiner Auswertung als das Alltagsbewusstsein
  • 4.) Dem Herzmagneten vertrauen, wenn Du es liebst dann ist es das Richtige
  • 5.) Ausrichten, entsprechend Deinen Wünschen und Träumen die Gedanken Fokussieren und entsprechende GlücksGefühle ständig erzeugen und auf Kurs halten die Dich inspirieren, Deine Zukunft visualisieren, als wäre es bereits erhalten sich dankbar daran erfreuen, immer wieder neu entscheiden was Dich glücklich macht und wie Du sein willst. Eigene Entscheidungen bewusst immer wieder selbst treffen, für Erfüllung und Erfolg entscheiden.

Der schnellste Weg zur Selbsterkenntnis

Der schnellste Weg zur Selbsterkenntnis ist die Selbstreflexion über die Spiegelfunktion durch einen Anderen.

Die eben erklärte Selbstreflexion ist dadurch am schnellsten möglich, weil über die Spiegelfunktion mehrere Perspektiven offenbart werden die man zur Selbstreflexion braucht.

Ansonsten müsste man diese zur Veranschaulichung erklärenden vergleichenden Sichtweisen erst selbst erzeugen, weil dies wiederum zur Selbsterkenntnis notwendig ist.

Die Selbstreflexion ist also am schnellsten durch einen anderen Menschen möglich, dank seinen Äußerungen, Gefühlen und meinen Interpretationen dazu.

Auch die eigene  Selbsterverwirklichung ist mit Hilfe am schnellsten zu erreichen.

Das bedeutet, dass ich mich selbst immer wieder aus verschiedenen Perspektiven betrachten muß, um mich konkret zu erkennen, wie ich bin und wie ich nicht bin.

Dafür gibt es eine bestimmte Anzahl an konkreten Methoden um es selbst zu machen, oder aber das ganze über/mit einen anderen Menschen, weil man es dadurch beschleunigen kann.

1.) Jeder Mensch der Dir begegnet ist ein direkter Spiegel

Jeder Mensch ist somit eine Art Spiegelfunktion seiner und/oder Deiner selbst. Um das zu differenzieren, muss man lediglich wissen wie man das erkennt was gerade der Fall ist.

Das Differenzieren ist mit einpaar Richtlinien sehr einfach zu erlernen und umzusetzen, doch das ist ein anderes Thema für einen anderen Artikel sonst wird es unübersichtlich an dieser Stelle, jedoch sei hiermit darauf hingewiesen dass es auch hierfür Möglichkeiten gibt dieses Schritt für Schritt zu erlernen.

2.)Wenn man das unterscheiden kann

was selbst und fremdwahrnehmung ist, ist man sogar vor negativen Manipulation geschützt und ist motiviert selbst im eigenen Sinne zu manifestieren was Dir gut tut und wirklich gefällt. Auf jeden Fall hat man aber durch einen anderen Menschen sofort eine weitere Sichtweise parat ohne eine solche erst selbst erzeugen zu müssen.

3.) effektiv durch Partner gespiegelt

Und wenn es ein Partner ist, so ist das besonders effektiv und sinnvoll da man sich nicht jedes Mal neu orientieren muss (was wie zu handhaben und zu interpretieren ist) und die Funktionsweise des anderen schon kennt und auch somit zuverlässig und kontinuierlich auf diese Spiegelung zurückgreifen kann.

4.) Erkennen, Entscheiden und Entwickeln

Mit einem geeigneten Partner kann man damit also aktiv um ein vielfaches potenziert schneller vorwärts kommen als man das jemals alleine konnte. Man kann sich zusätzlich unterstützen und coachen und abwechselnd Kräfte sparend das Ruder übernehmen.

5.) Neues Entdecken

Der Andere deckt sogar Sachverhalte auf, dahinter wäre man selbst alleine so ohne weiteres nie gekommen weil man es nicht für möglich halten konnte, und das im Besten Sinne für das eigene Resultat. Natürlich gilt es eine ausführliche ausdauernde Beobachtung und Interpretation zu erschließen um brauchbare Ergebnisse zu erzielen, jedoch musste man das ohnehin tun, denn Du willst ja die Schlussfolgerungen und damit das Lenken der Richtung Deines Lebens nicht jemand anderem überlassen, oder?

Auf jeden Fall aber hilft Dir der Andere schneller zu reflektieren und damit zu erkennen wer und wie Du bist (und natürlich damit auch wer Du nicht bist und wie Du nicht sein willst), indem er Dir bereits andere Perspektiven offeriert, die Du sonst erst suchen und erzeugen müsstest.

Der Partner spiegelt

Ein Partner spiegelt Dir kontinuierlich Deinen Zustand und sein daraufhin erlebtes Innenleben und Umgekehrt die Resultate aus den jeweiligen Einstellunge werden bei beiden und wechselhaft ersichtlich.

Daher ist er eine Art permanenter wandelnder Spiegel samt Möglichkeit zur Innenschau und riguroser Reflexion. Der Schnellste Weg ist der durch Selbst Reflexion durch mehrere Perspektiven, sowohl von Innen, als auch von Aussen. Dabei ist es umso schneller ergiebig desto mehr Perspektiven aus innerer Sicht der Betrachtungsweise und umso mehr verschiedene aufrichtige Sichtweisen vorhanden sind.

Dabei ist ein Spiegl durch einen vertrauten Menschen das schnellste Verfahren sich ähnlich einem Ping Pong spiel abwechselnd und auf den gleichen Fokus ausgerichtet, den selben Werten folgend zu reflektieren. wenn es auch noch kontinuierlich, im jeweiligen Zusammenhang betrachtete, und sinnvoll aufeinander bezogene reflektierende Sichtweisen man berücksichtigug hat.

Begegnung mit Dir selbst

“Beziehungen aller Art – der Schleichweg zum Ich (wenn es unbewusst geschieht und Turbo wenn bewusst gegangen wird).

Die erlösende Erkenntnis, dass jede Beziehung in Wahrheit eine Begegnung mit sich selbst bedeutet, bewirkt eine regelrechte Revolution im (Beziehungs-) Leben.

Diese Erkenntnis ist einerseits sehr unbequem, weil man die Verantwortung für seine Probleme nicht mehr auf andere oder irgendwelche Umstände abschieben kann. Andererseits bedeutet es das Ende der Ohnmacht: Man fühlt sich nicht länger anderen ausgeliefert und hat mehr Macht über das eigene Leben.

Partner und Partnerin sind nicht mehr für unser Glück verantwortlich

sondern hilfreiche Spiegel.

Somit fällt der ganze Erwartungsdruck weg und man begegnet einander unbelasteter, mit offenem Herzen.

Hinter die Fassade schauen

Gehen wir den Dingen auf den Grund, schauen hinter die Fassade und kommen von der Oberfläche in die Tiefe, sehen wir, was wirklich ist und das Abenteuer Selbsterkenntnis beginnt, denn in Wahrheit geht es nicht darum, eine tolle Beziehung oder die wahre Liebe zu finden, es geht darum, sich selbst zu finden!

Die wahre Lösung unserer Beziehungsprobleme liegt darin, dem Unsichtbaren und Unbewussten von uns selbst auf den Grund zu gehen. Dazu brauchen wir einerseits die Reaktionen von anderen auf unsere unbewussten Verhaltensweisen. Außerdem ist ein Gegenüber nötig, damit Gefühle fließen können, weil wir sie nur wahrnehmen, wenn sie sich bewegen. Je näher uns nun jemand kommt, umso tiefere emotionale Schichten berührt er.

Jede Form von Beziehung bedeutet teilen

… sich teilen, mitteilen, das Ich mit jemand Anderem, einem Du teilen.

Partnerschaft und Beziehung

Dadurch, dass wir uns mit anderen teilen, werden wir selbst „ganzer” im Sinne von bewusster. Nein, nicht, weil der andere unsere Mängel ausgleicht, sondern, weil wir durchs Mitteilen Zugang zu unserem unsichtbaren Inneren erhalten.

Projektionen erkennen

Eine Beziehung ist somit gewissermaßen der „Schleichweg zum Ich”, zu sich selbst.

Sie macht Selbsterkenntnis möglich, wir werden uns selbst bewusster. Wir sind füreinander Projektionsflächen für Unbewusstes und Unsichtbares. Je näher wir jemandem kommen, umso tiefer sehen wir in uns selbst hinein.

Wer angreift, will sich verteidigen

Eines der größten Missverständnisse im Zwischenmenschlichen ist, zu glauben, dass andere uns schaden oder verletzen wollen. In Wahrheit sind alle mit sich, ihrem Schutz und ihren eigenen Problemen beschäftigt. Selbsterhaltungstriebe treiben uns zur Selbstverteidigung um jeden Preis und mit allen Mitteln.

So entsteht Streit – dabei haben wir einander wahrscheinlich nur unabsichtlich einen verborgenen, emotionalen Knopf gedrückt, eine Angst oder Unsicherheit ausgelöst, einen wunden Punkt berührt.

Je unsicherer und unbewusster wir sind, desto mehr solcher wunden Punkte gibt es, und umso mehr glauben wir, kämpfen und streiten zu müssen. Wir fühlen uns sofort bedroht, angegriffen, herabgewürdigt, obwohl selten ein Grund dazu besteht. Im Zwischenmenschlichen befinden sich sehr viele im Dauerkriegszustand.

Die Lösung besteht auch hier wiederum darin, zu lernen, nicht mehr instinktiv zu reagieren, wenn jemand unsere „Knöpfe” drückt, unsere wunden Punkte berührt, nicht jedoch darin, emotionalen Berührungen aus dem Weg zu gehen.

Trotz aller Rücksicht und Vorsicht ist es unvermeidbar, dass wir einander im Gespräch oder schon bei der Begegnung, Emotionen auslösen, positive wie negative.

Das soll auch nicht vermieden werden, weil wir sie sonst nicht wahrnehmen könnten. Bewusstsein ist wie gesagt das Ziel, das bewusste Erkennen unserer Emotionen, der unsichtbaren Antriebskräfte, die im Unterbewusstsein förmlich darauf warten, endlich von uns erkannt zu werden.

Das Bewusstsein wächst über sie hinaus, ohne sie zu unterdrücken, zu verdrängen oder zu missachten. Sind sie erkannt und integriert, reagieren wir nicht mehr blind aus ihnen heraus.

Gefühle zulassen

Es ist unmöglich, nur positive und erwünschte Gefühle zu haben, weil wir nur zwischen fühlen und nicht fühlen wählen können. Entweder wir lassen alle Gefühle zu und sind deshalb fähig zu lieben oder wir unterdrücken unangenehme Gefühle und fühlen überhaupt nichts mehr – auch keine Liebe. Wir haben die Wahl.

Entdecken und benennen

Unterdrückte Gefühle entwickeln im Unterbewusstsein ein Eigenleben. Was wir verdrängen, bleibt nicht einfach unbewusst und weggeräumt, es wächst im Schatten unserer Aufmerksamkeit, mutiert zu richtigen „Dämonen”, gegen die wir kämpfen und die uns bedrohen.

Es ist viel schwieriger damit umzugehen als mit dem ursprünglichen Gefühl, das wir doch verdrängten, weil wir es unerträglich fanden. Der „Dämon” ist nun erst recht unerträglich.

Die Auflösung kann wie in Märchen nur auf eine Weise erfolgen: Man muss Dämonen ins Gesicht sehen und sie benennen.

Sie heißen nicht Rumpelstilzchen, sondern tragen gängigere Namen wie Eifersucht, Neid, Verlustangst und so weiter. Wir müssen also gar nicht weit suchen.

Sobald wir den richtigen Namen wissen, und sie benennen, schrumpfen sie auf ihre normale Größe und werden harmlos im Vergleich zu dem, was durch Verdrängung aus ihnen wird. Gefühle sind wie kleine Kinder, Sie wollen beachtet werden.

Scheinbar unangebracht und verkehrt herum

Ihre Aufgabe ist es, ins Licht, ins Bewusstsein, zu kommen. Gefühle wollen nicht im Dunkeln bleiben. Also verhalten sie sich auffällig, stehen uns im falschen Moment im Weg, zwischen uns und anderen, vergällen uns Unbeschwertheit und Freude, zerstören Freundschaften und Beziehungen, Selbstachtung und Vertrauen und vieles mehr, woran wir festhalten wollen.

Deshalb brauchen wir unbedingt ein Gegenüber, viele Gegenübers, die sie „auslösen”, berühren, Menschen, die uns nahe kommen und uns wütend, traurig, froh, neidisch, verliebt, hoffnungsvoll und so weiter machen dürfen. Kurz gesagt: Menschen, die uns bewegen, die diese unbewussten Gefühle in Bewegung und uns dadurch ins Bewusstsein bringen.

Wichtig ist, den Auslöser von Gefühlen nicht mit den Gefühlen selbst zu verwechseln.

Unsere Gefühle sind unsere Gefühle, ob wir sie nun fühlen oder nicht. Jeder kann uns jederzeit jedes Gefühl auslösen, das in uns existiert! Umso mehr jemand, der uns so nahe steht wie ein Partner. Macht uns der Partner wütend, hilft es nichts, ihn als Ventil zu benützen und den Frust an ihm abzulassen.

Erstens ist es ungerecht, zweitens finden wir die Ursache für die Wut nur, wenn wir die Verantwortung dafür übernehmen. Mit der Verantwortung geben wir sonst gleichzeitig die Macht über uns ab und fühlen uns dem anderen ausgeliefert.

Dabei kann kein Gefühl, das der andere berührt und bewegt, so schlimm sein, wie verdrängte Gefühle und Emotionen, die nicht fließen. Und was nicht da ist, kann übrigens auch nicht ausgelöst werden. Doch, was da ist und wir noch nicht kennen oder nicht mehr kennen wollen, wird garantiert immer wieder berührt, bis es bewusst geworden ist. Also erlösen wir es besser aus der Unbewusstheit und werden frei davon.

Es fühlt sich im Augenblick unerträglich an, wenn es auftaucht, doch da ist das Schlimmste schon fast überstanden. Wir müssen es nur noch akzeptieren und zulassen, geschehen lassen, dann wird es automatisch verwandelt.

Der Mensch an unserer Seite hat die undankbare Aufgabe, uns die tiefsten Gefühle auszulösen. Das schätzen wir, solange es gute Gefühle sind. Aber, was uns in einer Liebesbeziehung sonst noch alles an Gefühlen und Emotionen ausgelöst wird, ist nicht immer angenehm.

Doch es gibt kein Entkommen, denn es sind unsere Gefühle, ob sie uns bewusst sind oder nicht. Sie gehören uns, wir tragen die Verantwortung dafür, weil wir sie selbst produzieren. Wir entscheiden selbst, wann und wie schnell wir uns verletzt, angegriffen oder herabgesetzt fühlen.

Verstecktes entdecken

Wir funktionieren füreinander wie ein Spiegel, Er zeigt, was wir von uns nicht oder noch nicht sehen können oder wollen.

Da andere ein Spiegel für unser unbewusstes Verhalten sind, muss der Spiegel genau das tun, was wir tun – und unterlassen, was wir nicht tun. Das heißt, gehen wir auf andere zu, kommen sie uns entgegen. Gehen wir auf Distanz, kommt niemand.

Der Spiegel zeigt unbestechlich die Wahrheit, er kann nicht lügen. Wir suchen uns instinktiv geeignete Menschen aus, auf die wir unsere Themen projizieren können. Alles Positive, das wir an der Person zu erkennen glauben, wie auch alles Negative, ist unser Eigenes.

Es gilt: was trifft, betrifft.

Wir machen uns leicht und gern etwas vor, weil wir unbedingt gut dastehen wollen, nicht nur vor anderen, auch vor uns selbst. Das macht es so schwierig, sich im Spiegel zu erkennen.

Der Spiegel lügt nicht?!

Selbsterkenntnis bedingt absolute Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und dafür müssen wir den Urtrieb des „gut dastehen Wollens” überwinden. Weil das unangenehm ist, delegieren, respektive projizieren wir unliebsame Themen und behaupten von anderen, sie hätten ein bestimmtes Problem.

Nur handelt es sich eben meistens um eine Projektion. Stellen wir uns in Bezug zu dem, was wir zu sehen glauben, erhalten wir die Wahrheit förmlich auf dem Silbertablett serviert.

Das gleiche Thema

Wahrscheinlich haben einige Mitspieler in unserem Lebensstück tatsächlich das gleiche Thema, denn gleiche Schwingung zieht sich an. Das entledigt uns trotzdem nicht der Aufgabe, unser Thema zu erlösen – bei uns, nicht beim anderen! Weder Missachtung, Verleugnung, Verdrängung noch Projektion bringen es zum Verschwinden, wir begegnen einem Thema so lange, bis wir es erkennen.

„Arbeiten an der Beziehung” heißt also, seine eigenen unerlösten Themen zu erkennen und damit aufzulösen. Und nicht, dem anderen „am Zeug zu flicken”.

Wichtiger als die Wahrheit schon gefunden zu haben, ist die Bereitschaft, überhaupt in uns selbst immer wieder nach der Wahrheit zu suchen.

Allein dadurch entwickeln wir uns schon weiter. Beziehungen sind Hilfsmittel zur Bewusstseinsentwicklung.
Es ist ein dynamischer Weg ins eigene unbewusste Innere, den wir dank Beziehungen und Bindungen gehen können.” Auschnitt von Tina Peel

Der beste Weg zur Selbsterkenntnis

1.) Liebe ist unaufhaltsam

” Die Liebe hemmet nichts; Sie kennt nicht Tür noch Riegel Und drängt durch alles sich: Sie ist ohn’ Anbeginn, Schlug ewig ihre Flügel Und schlägt sie ewiglich.” Matthias Claudius

Der schnellste Weg zu Dir selbst, ist der durch Liebe über Partnerschaft.

Der beste Weg zu Dir selbst ist der durch die Selbstreflexion der wahren Liebe durch Dich, und der Schnellste zur Erkenntnis Deiner Selbst ist über eine herzliche, offene, ehrliche, engagierte, dauerhafte Beziehung.

Enthusiasmus und Euphorie bis zur göttlichen Exstase und Erkenntnis des Ursprungs unserer Existenz und dessen Wirkungsweise.

2.) Zeitzeugen und Zeitfenster

Zeitzeugen sind optimal um  ideale Zeitfenster zu nutzen, einhalten zu können zum erkennen, wachsen und verwirklichen seiner selbst und bereichernd gemeinsam.

Es gibt es immer wieder daß jemand mit dem falschen Fuß aufgestanden ist und man ihn lieber schonen sollte und ein wichtiges Thema lieber erst ansprechen sollte wenn derjenige aufnahmefahig ist, ebenso gibt es im Äusseren auch Chancen die es für sich zu nutzen gilt so lange es noch nicht anderweitig vergeben wurde, all das zu erkennen und einzuhalten ist leichter mit einem Partner.

Denn ein guter Sportler hat auch einen entsprechenden Trainer um seine Meisterschaft zu erreichen und die Goldmedaille zu gewinnen.

Geteilte Freude ist doppelte Freude.

Ein anderer spiegelt, motiviert Dich und trägt Dich notfalls.

Wahrhaft liebende begleiten und reflektieren sich als Zeitzeugen samt Absprachen zu idealen Zeitfenster, die man nur gemeinsam ideal einhalten kann. Wahrhaft Liebende potenzieren sich zu Höchstleistungen und zu übersprudelnder Glückseligkeit.

Ein Leben mit einem Partner der echt, aufmerksam und wach Spiegelt und bewusst mit Dir daran wächst, ist der ideale Weg zum seelischen Wachstum sowie zur Selbsterkenntnis. Er erinnert Dich z.B. notfalls an Wichtiges.

Derjenige der ebenfalls in bedingungsloser grenzenloser Liebe mit Dir verbunden ist, ist das wertvollste auf der Welt auf Deinem Weg zu Dir selbst und zur Selbstverwirklichung.

3.) zum höchsten Wohle ausgerichtet bleiben

Derjenige der mit Dir zusammen stets gemeinsam zu eurem höchsten Wohl strebt, während ihr gleichzeitig völlig entspannt genau so sein könnt wie ihr wirklich seid, das ist Erfüllung pur.

Und da ihr es Euch auch mitteilt um daran zu wachsen, beschleunigt es den persönlichen Prozess. Jedes Ereignis wird somit aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet um einander als auch darüber sich selbst zu erkenne.

Gemeinsames zu gestalten ermöglicht die optimale Verknüpfung von Recoursen um gemeinsam sich selbst sowie einander wirklich zu sehen und zu verwirklichen.

Das ist das Beste was Dir passieren kann, auf dem Weg zu Dir selbst, denn es beschleunigt, potenziert und katalysiert Deinen seelischen Entwicklungsprozess um das unermessliche. Einen Seelenverwandten, den Dualseeelenpartner, die Zwillingsflamme oder sogar alles auf einmal als Schmetterlingspaar dadurch sich selbst und die Traumpartnerschaft gleichzeitig zu verwirklichen ist das absolut göttlichste.

4.) Eine auf Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung erbaute Partnerschaft hilft Dir zu erblühen

Wenn auch noch gleichzeitig zur gemeinsmen Selbstfindung und Selbstverwirklichung das Beste für die Menschheit beabschtigt ist, so ist das der schnellste Weg zu Deinem persönlichen Glück sowie für die ganze Welt.

Wenn Deine Absicht den Gesetzmäßigkeiten des Kosmos entspricht, dann kommt das ganze Universum zusammen um Dir zu helfen.

Hand in Hand zur besten Version Deiner Selbst und zur besten Variante der ganzen Welt, ist der schnellste und beste Weg zur Erfüllung.

Der schnellste Weg zu Dir selbst, ist der durch Liebe über Partnerschaft.

Der beste Weg zu Dir selbst ist der durch die wahre Liebe, zum Glück.

Lasst uns gemeinsam die Welt zu einem wunderschönen Ort machen, indem wir einander helfen, damit sich jeder selbst erkennen und verwirklichen kann, zugunsten Aller ,in Zuversicht mit Untertützung.

5.) Rückkopplungseffekt

“Sein Göttliches Selbst erkennt man durch Liebe.” Myriam G. Gerber

“Wenn ein Mann bereit ist, sein wahres Selbst zu entdecken, führt ihn die Reise üblicherweise in die Gegenrichtung… weg von der Autobahn seines Ego-Verstandes, auf den schmalen Pfad, der zu seinem Herzen führt.

Wenn er sich der Liebe zu einer Frau öffnet, erkennt er, dass sie der Schlüssel zum Wachstum seiner Seele ist; dass sie einen so tiefen Speicher an Liebe hat, welcher wartet, von ihm erfahren zu werden, jenseits von allem, was er sich vorstellen konnte. Und er beginnt zu verstehen, dass sein geheimes Paradies versteckt von ihm war, weil die Augen seines Herzens nicht geöffnet waren, um es zu sehen.

Das ist es, wenn er sie hört seinen Namen aus den Tiefen seiner Seele rufen. Und zum ersten Mal wird er sich bewusst, was es heisst, eine Frau leidenschaftlich zu lieben und zu verehren, mit seinem ganzen Wesen. Dort, zusammen, sind ihre Seelen vereint, denn sie gehen ein in das, was nur als göttliche Liebe bezeichnet werden kann.” Daniel Nielsen

“Der Rückkopplungseffekt führt Dich sofort in Deine wahre Identität

Alleine schon dadurch sich länger in die Augen zu schauen ist es möglich, dass Dich der Rückkopplungseffekt zu Dir selbst führt und Du Deine wahre Identität und wie alles funktioniert erkennst.

Es fließt durch Dich selbst und den anderen Menschen zu Deiner eigenen Essenz, Deinem Licht, in Deinen Ursprung und gleichzeitig in die Gegenwart und in das Pulsierende der Lebenswellen und in die Erkenntnis der Schatten, in die absolute Liebe, in die Freude und Wahrheit, in Deine Genialität und eigene Göttlichkeit, in die Verantwortungsübernahme, durch die Fenster zur Seele, sehen wir uns selbst vollkommen in jeder Hinsicht in den Augen des Anderen, also erkennen wir unsere unendliche Existenz und dass wir alles selbst erschaffen, dass wir alles sind, das Universum sind wir selbst.

Innen wie aussen, durch den Rückkopplungseffekt mit einem Anderen Menschen erkennen wir erst, daß wir auch das Aussen selbst erzeugen und dadurch, dass wir es anders gestalten und auswählen können, und unseren Fokus neu ausrichten, aber auch die absolute Empathie wird uns dadurch verinnerlicht und wir können uns nicht mehr verstecken sondern bloß bedingungslos verwirklichen.

Wähle Weise, zum Wohle Aller gleichzeitig gleichermaßen, wie zu Deinem eigenen allerhöchsten Wohle. “

Myriam G. Gerber

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